Wer erkennt seinen Chef wieder?

Angenehmen Feierabend!

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Einen ziemlich dicken Track wird der Berliner Ruede Hagelstein demnächst auf den Markt bringen. Wann das Release offiziell ansteht, konnte ich leider noch nicht in Erfahrung bringen.

Ich habe die Nummer gestern im Radio gehört und war direkt angetan. Passt zu den sommerlichen Temperaturen und hat einen schönen Deep-housigen Touch so bei ca. 2:30. Schön

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Ich habe in letzter Zeit erschreckend wenig von Lars gehört. Jetzt weiß ich, dass es ihm gut geht. Er hat sich hat Locken machen lassen und legt auf Hochzeiten auf. Wie ich darauf komme? Durch dieses Youtube Video, welches heute bei Facebook seine Runde gemacht hat.

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Meine Güte war das ein Fußballspiel. Das Ergebnis hat Deutschland mal wieder in einen Ausnahmezustand versetzt. Dickes Kompliment an unsere Nutella-Bande.

Unser Blog würde aber nicht für qualitativ hochwertigen und investigativen Journalismus stehen, würden wir nicht bis ins letzte Detail nachrecherchieren.

Somit kommen wir offiziell zu dem Ergebnis, dass das Tor von England (zum vermeintlichen 2:2) tatsächlich nicht gegeben werden kann. Der Schiedsrichter hat hier, entegegen der Stimmen der TV-Kommentatoren, vollkommen richtig entschieden.

Siehe Fotobeweis:

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So manchmal kann es wirklich von Vorteil sein das Auto stehen zu lassen und ein paar Meter zu Fuß zu gehen. So auch heute. Auf dem Weg zu meinem (derzeitigen) Lieblings-Döner-Laden schlenderte ich gemütlich durch die laue (und heute übrigens längste kürzeste) Sommernacht.

Nachdem ich den Big-Döner mein Eigen nennen konnte und wieder auf dem Heimweg war, fiel mein Blick auf eine große Werbetafel: WE ARE ONE presented by Paul van Dyk feat. Underworld and Armin van Buuren.

Den Rest des Eintrages lesen »

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Wenn man einen Film dreht, in dem es um Menschen geht, die sich das Leben nehmen wollen, dann klingt das nach ganz schön schwerer Kost.

Wenn man einen Film dreht, in dem es um Menschen geht, die sich das Leben nehmen wollen und das ganze als Tragikkomödie verpackt, dann klingt das ganz schön grotesk. Und das beschreibt den Film “Suicide Club” auch ziemlich passend – grotesk.

Bei dem Film geht es um fünf Menschen, die sich alle unbekannt sind, aber alle das gleiche Ziel haben: mit dem Leben abzuschließen. Sie treffen sich bei Sonnenaufgang auf dem Dach eines Hochhauses. Wie es der Zufall will, wird der Zeitpunkt des gemeinsamen Suizids auf den Abend verschoben – andernfalls hätte der Film als Kurzfilm durchgehen müssen.

So verbringen die Fünf also den Tag gemeinsam auf dem Hochhausdach.

Die schwierige Verknüpfung von Genre und Inhalt war auch nicht die einzige Herausforderung, die Regisseur Olaf Saumer zu bewältigen hatte. Immerhin handelt es sich bei der Produktion um eine Low Budet Nummer und er musste mit schlappen 30.000 € über die Runden kommen. Um das zu realisieren haben die Schauspieler zunächst auf die Gage verzichtet und können erst die Hand aufhalten, sobald der Film etwas einspielt.

Der Film hat jetzt schon viel positives Feedback bekommen und schon die erste Auszeichnung, den 31. Max Ophüls Preis, erhalten.

Ich werde ihn mir auf jeden Fall mal anschauen – trotz meiner Höhenangst. Könnt ihr auch machen, wenn der Film ab dem 21.10.2010 in den Kinos zu sehen ist.

Den Trailer gibt’s hier:

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