Wer erkennt seinen Chef wieder?
Angenehmen Feierabend!
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Wer erkennt seinen Chef wieder? Angenehmen Feierabend!
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07
2010
Ruede Hagelstein feat. Meggy – Embezzle MeGeschrieben von Andy in Musik & Nachtleben, tags: Embezzle Me, Lebensfreude Records, Meggy, Ruede HagelsteinEinen ziemlich dicken Track wird der Berliner Ruede Hagelstein demnächst auf den Markt bringen. Wann das Release offiziell ansteht, konnte ich leider noch nicht in Erfahrung bringen. Ich habe die Nummer gestern im Radio gehört und war direkt angetan. Passt zu den sommerlichen Temperaturen und hat einen schönen Deep-housigen Touch so bei ca. 2:30. Schön
06
07
2010
Der Gute-Laune-DJ 2010Geschrieben von Andy in Musik & Nachtleben, tags: DJ, gute Laune, Hochzeit, Video, YoutubeIch habe in letzter Zeit erschreckend wenig von Lars gehört. Jetzt weiß ich, dass es ihm gut geht. Er hat sich hat Locken machen lassen und legt auf Hochzeiten auf. Wie ich darauf komme? Durch dieses Youtube Video, welches heute bei Facebook seine Runde gemacht hat.
27
06
2010
WM 2010 – Deutschland : EnglandGeschrieben von Andy in Allgemein, Medien, tags: Deutschland, England, Fußball, Südafrika, Tor, Weltmeisterschaft, WMMeine Güte war das ein Fußballspiel. Das Ergebnis hat Deutschland mal wieder in einen Ausnahmezustand versetzt. Dickes Kompliment an unsere Nutella-Bande. Unser Blog würde aber nicht für qualitativ hochwertigen und investigativen Journalismus stehen, würden wir nicht bis ins letzte Detail nachrecherchieren. Somit kommen wir offiziell zu dem Ergebnis, dass das Tor von England (zum vermeintlichen 2:2) tatsächlich nicht gegeben werden kann. Der Schiedsrichter hat hier, entegegen der Stimmen der TV-Kommentatoren, vollkommen richtig entschieden. Siehe Fotobeweis:
21
06
2010
We are one: Paul van Dyk vs. UnderworldGeschrieben von Andy in Berlin, Musik & Nachtleben, tags: Armin van Buuren, o2, Paul van Dyk, Underworld, WorldSo manchmal kann es wirklich von Vorteil sein das Auto stehen zu lassen und ein paar Meter zu Fuß zu gehen. So auch heute. Auf dem Weg zu meinem (derzeitigen) Lieblings-Döner-Laden schlenderte ich gemütlich durch die laue (und heute übrigens längste kürzeste) Sommernacht.
Wenn man einen Film dreht, in dem es um Menschen geht, die sich das Leben nehmen wollen, dann klingt das nach ganz schön schwerer Kost. Wenn man einen Film dreht, in dem es um Menschen geht, die sich das Leben nehmen wollen und das ganze als Tragikkomödie verpackt, dann klingt das ganz schön grotesk. Und das beschreibt den Film “Suicide Club” auch ziemlich passend – grotesk.
Die schwierige Verknüpfung von Genre und Inhalt war auch nicht die einzige Herausforderung, die Regisseur Olaf Saumer zu bewältigen hatte. Immerhin handelt es sich bei der Produktion um eine Low Budet Nummer und er musste mit schlappen 30.000 € über die Runden kommen. Um das zu realisieren haben die Schauspieler zunächst auf die Gage verzichtet und können erst die Hand aufhalten, sobald der Film etwas einspielt. Der Film hat jetzt schon viel positives Feedback bekommen und schon die erste Auszeichnung, den 31. Max Ophüls Preis, erhalten. Ich werde ihn mir auf jeden Fall mal anschauen – trotz meiner Höhenangst. Könnt ihr auch machen, wenn der Film ab dem 21.10.2010 in den Kinos zu sehen ist. Den Trailer gibt’s hier: |