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Nachdem uns Sven Väth ja am 28.11.09 hier in Stuttgart einen Besuch abgestattet hat, habe ich von Dancetrippin.tv die erfreuliche Mitteilung erhalten, dass es nun eine neue Episode von unserem geliebten DJ-Urgestein gibt.

Im Rahmen des Amsterdam Dance Events wurde sein Set wieder herrlich mitgeschnitten. Video, Tracklisting etc. findet ihr als (kostenlos) angemeldeter User auf den Seiten von dancetrippin.tv.

Viel Spaß!

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So langsam kann ich es nicht mehr hören. Egal ob in der klassischen Zeitung, auf den einschlägigen Nachrichtensendern oder auf den News-Portalen im Internet. Überall muss man diese elendige Diskussion der Datenschützer kontra Google Streetview verfolgen.

Ich hatte eigentlich an dieser Stelle bereits einen ganz anderen Text vorgesehen, in dem ich mich über das Thema bzw. die öffentliche Diskussion aufgeregt habe. Ich wollte jetzt aber nicht noch das 100.000ste Faß aufmachen, von daher ist der ursprüngliche zweite Absatz im Daten-Nirvana gelandet. Im Prinzip nur so viel: ich find’s gut…also Streetview.

Eine ganz amüsante (bebilderte) Anekdote hat mir Facebook- und Kiezrocker-Kumpel Tristan digital vor die Nase gehalten. Dabei handelt es sich um einen Link, wo das Google Fahrzeug inkl. des ca. zwei Meter hohen Kamera-Dachaufbaus auf eine extrem niedrige Brücke zusteuert…

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Morgen, also am Samstag, den 27.02.10 gibt es wieder gepflegte Familienunterhaltungen mit unserer Lieblingsblondine Michelle Hunziker (ist echt so gemeint) und ihrem reizenden Co-Moderator Thomas Gottschalk (ist nicht so gemeint):

“Wetten, dass..?” im ZDF live aus Erfurt.

Als Act ist morgen, natürlich neben Main-Act und Schenkel-Klopfer #1, Thomas Gottschalk, auch Jan Delay am Start.

Direkt im Anschluss an “Wetten, dass..?” zeigt ZDFneo Jan Delays “Wir Kinder vom Bahnhof Soul”-Konzert vom November 2009 aus Mainz. Los geht es so gegen 23.10 Uhr.

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Ich war über’s verlängerte Wochenende mal wieder in good old Hamburg. Ein Zahnarzttermin und der 30. Geburtstag von Kumpel Jan standen auf’m Programm. Meine Günstig-Airline Germanwings hat mir einen Hin- und Rückflug für 44€ ermöglicht. Faire Nummer, schließlich hatte ich in der Vergangenheit schon ganz andere Preise für die Strecke gezahlt.

Erster negativer Beigeschmack war natürlich der Pilotenstreik, eine sehr unangenehme Randbedingung. Vor allem fühlte man sich irgendwie von der Airline im Stich gelassen. Am Donnertag hatte ich zwischen 20.30 und 23.00 Uhr unzählige Male auf der eigens eingerichteten 0800-Streik-Hotline angerufen. Wenn man Glück hatte, dann gab es mal kein Besetztzeichen. War man endlich in der Warteschleife gelandet, vergingen ca. 13 Minuten, bis man aus der Leitung geschmissen wurde. Auch auf der kostenpflichtigen 0900-Service (?!) Hotline gab es einfach kein Durchkommen. Man hatte den Eindruck, dass sich nicht nur die Piloten im Streik befinden. Am Freitagabend erhielt ich dann plötzlich von Germanwings eine Email mit der Info, dass ich auf eine andere Maschine umgebucht worden sei. Dies möge ich doch bitte mit einem Klick bestätigen – gemacht getan. Der Rückflug nach Stuttgart war also gesichert. Wie sonst hätte ich auch für die erstatteten 22€ bequem von Hamburg nach Stuttgart kommen sollen?

Naja, blenden wir die Streikerei einfach mal aus. Irgendwie ist es immer ein Erlebnis, wenn man sich mal die Leute und deren Verhalten in den Maschinen anschaut. Da sind zum einen die mehr oder weniger hart arbeitenden Geschäftsleute. In der Regel reist diese Spezies nur mit Handgepäck. Ein normaler Mensch könnte jedoch mit deren Verständnis für “Handgepäck” einen mehrwöchigen Urlaub bestreiten. Nicht selten sind die meisten Handgepäckfächer bereits beim Betreten der Maschine mit den Aluminium-Köfferchen in Beschlag genommen.

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Es gibt Menschen zu denen man nicht regelmäßig Kontakt hat, aber sich dennoch freut, wenn man mal wieder etwas von ihnen hört. Dazu zählt definitiv mein alter Schulfreund Philsen. Wenn ich heute an Phil zurückdenke, habe ich eine dauergutgelaunte Frohnatur vor Augen, die für mich der Inbegriff eines Kopfnickers ist. Hip-Hop bestimmt sein Leben! Nein, vielmehr IST Hip-Hop sein Leben. Er war es auch, der den neunordischen Gruß “Moinsen” in Umlauf brachte.

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…für Exil-Hamburger in Stuttgart:

VfB Stuttgart  1:3  Hamburger SV

Wir wünschen dennoch allen Lesern unserer Internet-Lektüre einen schönen Samstag.

Nix für ungut. Ich hoffe die Stuttgarter nehmens sportlich und ich kann mich noch in die Stadt wagen.

Um die beiden Treffer von HSV-Neuzugang Ruud van Nistelrooy zu würdigen, verkleide ich meine Freundin als “Frau Antje aus Holland” und verkaufe Erinnerungsfotos auf’m Schlossplatz.

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