
Die Hamburger Werbeagentur Kolle Rebbe feiert ihren 15. Geburtstag. An dieser Stelle auch von uns beste Glückwünsche und weiterhin frohes, erfolgreiches und kreatives Schaffen!
Anlässlich dieses stolzen und pubertären Alters hat sich das Team um Stefan Kolle und Stephan Rebbe ein lustiges Webspecial einfallen lassen und zu einem Casting geladen. Dort verlesen pubertierende Mädels unterschiedlichster Couleur die Glückwünsche der namhaften KR Kunden.
Ein intellektueller und typenreicher Querschnitt unserer Jugend – von alternativ bis hin zu Topmodel-Wannabe. Alles dabei.
“15 Jahre Kolle Rebbe” Webspecial
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An diesem winterlichen Tag möchte ich es mir nicht nehmen lassen, einen, von Herzen kommenden Geburtstagsglückwunsch auszusprechen. Dieser geht diesmal nicht an eine einzelne Person, sondern gleich an eine ganze Familie: die Simpsons.
Heute vor 20 Jahren lief die erste Folge der gelben Familie aus Springfield über amerikanische Mattscheiben. Die Idee dazu hatte Matt Groening, der den Amerikanern mit dieser Serie den Spiegel vorhalten wollte. Typische amerikanische Vorurteile bringen mittlerweile tagtäglich Millionen von Zuschauern zum Schmunzeln. Sei es das biertrinkende und football-schauende Verhalten von Homer oder das konservative und politisch korrekte Benehmen von Marge, der liebevollen und fürsorglichen Mutter. Diese Tugenden, gepaart mit immer wiederkehrenden Running-Gags (z.B. dem regelmäßigen Tod von Ralph Melish aka Hans Moleman aka Hans Maulwurf in nahezu jeder Folge oder dass sich Mr. Burns nie an den Namen von Homer Simpson erinnern kann) haben der Serie und den Bewohnern von Springfield ihren unverwechselbaren Charakter verliehen. Ausgezeichnet!
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Falls sich jemand fragt, warum es hier gerade so still ist: Andy und ich sind in Hamburg. Anlass war Andys 30. Geburtstag (alter Sack), den er gebührend am Samstag in einem Café im Stadtpark gefeiert hat. Wie oft war die Polizei da? Egal. Auf jeden Fall waren einige Hamburger DJs aus dem Freundeskreis am Start und die Musik dementsprechend böse und laut. Ich weiß nicht mehr viel, aber ich erinnere mich noch dran, dass ich Tobi von DBN im Vollsuff zugetextet habe, dass ich ihren Remix von “Feel Good Productions, Fish & Chips – Bouncing In Draut” so toll finde. Er war aber wohl noch breiter als ich, deswegen war das okay. DJ Patty Borner (die guten, alten Zeiten) und Nils waren auch da.
Der “heimliche zweite Floor” war zwei Wiesen weiter im Stadtpark. Da lief irgendeine illegale Party mit komischen Menschen.
Die waren alle über 40, total druff und sind über den Rasen “geflogen”. Ich liebe Hamburg. Andy ist den ganzen Abend mit so einer komischen Bauchtasche rumgelaufen. Ich habe sowas auch, benutze dieses modische Accessoir aus den 90er Jahren allerdings eher im Notfall. Andy dachte vermutlich: “Uuuh, ich bin im Stadtpark, da laufen grimmige Handtaschendiebe rum, da verstecke ich mal lieber meine Geldbörse”. Fehlt nur noch der Brustbeutel aus hellem Leder. Schwul! Weitere Details von der Party soll Andy selbst schreiben, der inzwischen mit Freundin Krissi auf Usedom abhängt. Alte Menschen eben, mit 30. Jahren.
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In diesem Vergleich zwischen Reeperbahn und Theo habe ich bereits geschreiben, dass Hamburger komischerweise zu heftigerem Alkoholkonsum neigen, als Stuttgarter. Warum ist das eigentlich so? Meine Erkenntnis hat sich gerade wieder bestätigt, als ich die Geburtstagseinladung von Kumpel Lorenz bekam, der inzwischen zwar in Berlin wohnt, aber auch aus der alten, Hamburger Clique stammt. Besonders interessant ist seine Wunschliste in der Mail…
Von: Lorenz
Datum: 26. Mai 2009 15:20:17 MESZ
An: alle@diemichkennen.de
Betreff: 100/4
Kinder, Kinder!
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