An diesem winterlichen Tag möchte ich es mir nicht nehmen lassen, einen, von Herzen kommenden Geburtstagsglückwunsch auszusprechen. Dieser geht diesmal nicht an eine einzelne Person, sondern gleich an eine ganze Familie: die Simpsons.
Heute vor 20 Jahren lief die erste Folge der gelben Familie aus Springfield über amerikanische Mattscheiben. Die Idee dazu hatte Matt Groening, der den Amerikanern mit dieser Serie den Spiegel vorhalten wollte. Typische amerikanische Vorurteile bringen mittlerweile tagtäglich Millionen von Zuschauern zum Schmunzeln. Sei es das biertrinkende und football-schauende Verhalten von Homer oder das konservative und politisch korrekte Benehmen von Marge, der liebevollen und fürsorglichen Mutter. Diese Tugenden, gepaart mit immer wiederkehrenden Running-Gags (z.B. dem regelmäßigen Tod von Ralph Melish aka Hans Moleman aka Hans Maulwurf in nahezu jeder Folge oder dass sich Mr. Burns nie an den Namen von Homer Simpson erinnern kann) haben der Serie und den Bewohnern von Springfield ihren unverwechselbaren Charakter verliehen. Ausgezeichnet!
Nachdem die Robbie Williams Vermarktungs-Maschinerie bereits seit einiger Zeit auf Hochtouren läuft, setzt seine Plattenfirma (EMI Music) noch einen drauf. Morgen, 23. Oktober, findet in Berlin vor der Max-Schmeling Halle (Prenzlauer Berg) ein sogenanntes “Pop-Up-Konzert” statt. Für mich ein völlig neuer Begriff, aber man lernt nie aus.
Häää? Was ist da denn los? Als streng gläubiger Mensch ging ich auch heute wieder meiner Religion nach, richtete mein Sofa gen Norden – also Fernseher – aus und guckte die Simpsons. Etwas irritiert war ich, als es zum ersten Werbebreak kam. Dort begegnete mir ein Spot, der noch vor den offiziellen Werbespots bzw. dem offiziellen ProSieben Werbetrenner kam. Ein Spot für “Finsdorf – Juwel der Heide!“:
Bernd Stromberg is back. Am 3. November 2009 startet auf ProSieben die 4. Staffel. Gut die Info ist jetzt nicht sonderlich neu, aber da die Stromberg-Dichte in den Medien immer mehr zunimmt, will auch ich mit einem kleinen Posting meinen Beitrag dazu leisten.
Kinder, Kinder. War das wieder ein Wochenende. Der Freitag ging recht überschaubar los. Samstag sollten Lars und ich eigentlich auf’m Sky Beach zum Closing auflegen, aber das wurde kurzfristig abgesagt – uns leider nicht und so wurde der angebrochene Abend schnell umdisponiert.
Nach einem netten Warm-Up im Waranga bin ich dann, in Begleitung von zwei sympathischen Damen ins Romy S. gezogen. Patze hat uns noch recht kurzfristig Asyl auf der Gästeliste gewährt. Danke dafür. An den Plattentellern war an diesem Abend u.a. Mathias Kaden von “Freude am Tanzen” aus Jena. Musik hat mir sehr gut gefallen.
Zu diesem Zeitpunkt wussten wir noch nicht, was die deutsche TV-Nation vor wenigen Stunden erschüttert hat. Auch die Welle der Empörung, die durch die Facebook- und Twitter-Gemeinde gerollt ist, ist an uns vorbei gegangen. Stein des Anstoßes war der 24jährige Hans-Martin – seines Zeichens Pharmaziepraktikant aus Oldenburg. Er war es nämlich, der Stefan Raab am Samstag bei “Schlag den Raab” unbedingt bezwingen und mit 500.000 € nach Hause gehen wollte. Bis dahin ja eigentlich nix verwerfliches. Als ich am Sonntag also bei Facebook reinschaute, gab es nur ein Thema: Hans-Martin. Um mir selbst ein Bild zu machen, schaute ich mal flott bei Youtube nach und schnell war mir klar, worüber sich meine befreundeten Facebooker so aufregen.