
Wie bereits im November berichtet, hat Promi-Koch Jörg Mink einen weiteren Laden im “Colorado Tower” in Stuttgart-Vaihingen eröffnet. Angeblich soll der Schwerpunkt auf hochwertigem Ami-Food liegen, also selbstgebastelte Burger mit Spätzle und so. Demnächst gibts auch Donnerstags eine After-Work-Party für das hippe Szenepublikum in Vaihingen. Ich werd mal hingehen und mir so einen Schwabenburger reinziehen.
Wenn man sich allerdings die Homepage www.joergmink.com anschaut, kommt einem der gerade eingeworfene Burger fast wieder hoch. Ich mag keine Leute, die sich selbst mit Promis fotografieren lassen und damit auch noch werben. Understatement! Und beim gemeinsamen Foto mit Oettinger hört der Spaß wirklich auf.
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In meiner Hometown Stuttgart-Vaihingen steht ein lustiger Turm im Industriegebiet, der sogenannte Colorado Tower. Neben Büros und Arztpraxen gab es da drin auch ein Restaurant. Nach einigen missglückten Versuchen ist dort jetzt Promi-Koch Jörg Mink eingezogen. Mink macht neben dem Schloss Solitude auch das Gasthaus zur Linde, wo angeblich immer die VfB-Jungs zum Spätzle futtern hinfahren. Das “Mink’s im Turm” hat erst vor wenigen Tagen eröffnet und bietet anfangs wohl nur einen Mittagstisch.
Ich war noch nie in diesem Turm, aber ganz oben gibts wohl eine sehr schöne “Sky Lounge” mit tollem Ausblick. Keine Ahnung, ob das Restaurant in dieser Lounge ist. Ich hätte es aber interessanter gefunden, wenn dort jemand mal einen Club rein bauen würde.
Jörg Mink macht laut seiner Homepage neben Restaurant, Feinkost und Catering übrigens auch Consulting, also wohl Gastro-Beratung. Vielleicht ist das “Mink’s im Turm” ja ein Selbstgänger, aber seine bisherige Werbung für den Laden ist etwas dünn. Google findet keinen einzigen Eintrag zu dem neuen Restaurant, auf seiner eigenen Homepage gibts auch nur eine kleine Laufschrift. Vielleicht sollte er sich selber mal beraten.
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Ich weiß zwar nicht, was den Rollerfahrer von Speedy’s Pizzaservice aus Stuttgart-Vaihingen gestern gegen 20:30 gestochen hat, aber seine Fahrweise wirkte schon fast kriminell. Aber mal der Reihe nach.
Nachdem ich gestern ein bisschen Brassel mit meiner Haustür hatte (Schlüssel steckte von innen und Tür war zugefallen), habe ich mich mit meiner besseren Hälfte auf den Weg zu Lars gemacht – per pedes – um dort auf den Schlüsseldienst zu warten. An der Kreuzung Heerstraße/Allmandstraße mussten wir die Straßenseite wechseln.
An der Ampel dann auf’s Knöpfle gedrückt und auf „Grün“ gewartet. Zeitgleich mit meinem grünen Lichtsignal kam auch schon der besagte Speedy’s Bengel auf seinem Moped an. Den Rest des Eintrages lesen »
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Ich bin nicht paranoid. Ich habe keine Angst vor der Ami-Kaserne “Patch Barracks“, die wenige hundert Meter von meiner Wohnung entfernt ist. Die nächtlichen Hubschrauberflüge stören mich auch nicht. Und ich hatte auch kein Problem mit der hundert Meter hohen Funkantenne, die bis vor kurzem auf dem Kasernengelände stand. Aber ich komme nicht von der Theorie los, dass in dieser Kaserne irgendwelche Strahlentests gemacht werden.
Eine Zeit lang hatte meine Funk-Maus diverse Störungen. Dann bricht regelmäßig unser WLan zusammen. Und das Lustigste: Bei Michael, dem Hauptverdächtigen im Bierbomben-Fall, funktioniert vor der Wohnung kein einziger Auto-Funk-Türöffner. Nicht nur bei seinem Auto, sondern bei allen. Vermutlich ist dieser Artikel mein Ticket nach Guantanamo. Aber zum Glück bin ich ja nicht paranoid.
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Stuttgart-Vaihingen ist eigentlich ein ziemlich langweiliger Stadtteil. Hier wohnen nur alte Leute, fernöstliche Studenten und Vokuhila-Freaks. Trotzdem will ich nicht in die Stadt ziehen. Warum? Weil ich in einem Haus mit lauter netten Menschen wohne. Ehrlich. Irgendwo läuft immer eine Grillparty, man wird eingeladen, lädt ein, kennt und hilft sich. Sogar die schwäbischen Mitbewohner benehmen sich nicht schwäbisch. Laute Musik ist auch kein Thema. Man hört im Treppenhaus häufig eine Collage aus mehreren Musikstilen. Vermutlich dreht jeder seine Musik so laut, dass er die Musik aus der Nachbarwohnung nicht mehr hört. Passt.
Wenn sich mal jemand über die Lautstärke beschwert, dann kommt er meist aus einem anderen Haus. Vermutlich irgendwo gegenüber. Die müssen ganz schön gute Ohren haben. Gerade hing wieder ein Zettel an der Eingangstür, siehe Foto. Die schnörkelige Schrift deutet auf ein höheres Alter hin. Passt zwar gut in mein Schwaben-Bild, habe ich aber auch schon in Hamburg erlebt. Damals haben wir eine kleine Gartenparty gefeiert. Gegen vier Uhr morgens stand ein Nachbar im Bademantel im Garten und suchte verzweifelt den “Veranstalter”. Er war übrigens auch kein direkter Nachbar, sondern wohnte drei Strassen weiter. Ich verstehe dieses Rumgenörgel nicht.
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