…für Exil-Hamburger in Stuttgart:
VfB Stuttgart 1:3 Hamburger SV
Wir wünschen dennoch allen Lesern unserer Internet-Lektüre einen schönen Samstag.
Nix für ungut. Ich hoffe die Stuttgarter nehmens sportlich und ich kann mich noch in die Stadt wagen.
Um die beiden Treffer von HSV-Neuzugang Ruud van Nistelrooy zu würdigen, verkleide ich meine Freundin als “Frau Antje aus Holland” und verkaufe Erinnerungsfotos auf’m Schlossplatz.
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Geschrieben von Andy in Stuttgart, tags: Bewerbung, Torwart, VfB
Sehr geehrte Damen und Herren vom VfB,
hiermit möchte ich mich ebenfalls als Torwart Ihrer Bundesligamannschaft bewerben und Sie davon überzeugen, dass ich besser geeignet bin, als Kollege RAM von Kessel.T(s)V, dessen Bewerbung Ihnen ja bereits vorliegt.
Entgegen Herrn RAM bin ich mit 30 Jahren wesentlich jünger und mit 1,84m näher an den Torwart-Idealen. Im Sommer 2009 habe ich dreimal meinen Hochleistungs-Trainingsparcour an den Bärenseen bezwungen – anbei sehen Sie ein offizielles und hochauflösendes Pressefoto. Mein Personaltrainer, DJ- und Blog-Partner Lars G-Punkt wird Ihnen dafür noch ein offizielles Trainingsdokument aushändigen. Neben der sportlichen Ertüchtigung halte ich meinen Körper täglich mit einer Ration „Hoppelherz Aktiv | A-Z Langzeitvitamine“ fit. Zudem kann ich diverse Teilnahmebescheinigungen der Bundesjugendspiele aus meiner Schulzeit vorweisen. Anbei erhalten Sie noch einen exklusiven Einblick in die Urkunde meiner Teilnahme an „Sport und Spaß“ in Düsseldorf.

Bereits während der Pubertät war ich fußballerisch beim TSV Sasel aktiv. Sasel ist der Vorzeigestadtteil der schönen Stadt Hamburg. Während meiner Saison beim TSV war ich fester Bestandteil der 1. (Bank-)Mannschaft.
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Am vorletzten Wochenende war ich in Donaueschingen im Schwarzwald, wo ich einen zweitägigen Golfkurs bei Florian Rump gemacht habe. Guter Mann. Florian lernte ich mal bei einer Golf-Beachclub-Promo-Tour kennen. Er war dort als Trainer, ich als DJ. Seitdem hatte ich ein paar Stunden bei ihm. Man soll den Trainer ja nicht wechseln und so.
Als ich am frühen Samstagmorgen im Öschberghof ankam, wurde mir mitgeteilt, dass ich vom Hauptgebäude in die “Dependance” umquartiert werde. Als Entschädigung gäbe es einen Drink aufs Haus. Guter Tausch, die scheinen mich zu kennen. Ein paar Stunden später habe ich dann den Grund dafür erfahren: Den Rest des Eintrages lesen »
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